Es swingt in Öhringen! Der Jazzclub Öhringen e.V. ist aus der Hohenloher Musikszene nicht mehr wegzudenken. Es muss ja nicht immer ein Jazzclub in der Großstadt sein. Denn es gibt ihn praktisch gleich um die Ecke, nämlich in Öhringen - und das bereits seit Ende des letzten Jahrtausends (1998)! Hier hatten bekannte - zum Beispiel Paul Kuhn, Jochen Brauer, Frieder Berlin - und weniger bekannte Musiker ihre Auftritte, spielten nationale und internationale Bands und gingen auch schon zwei richtige Jazz-Festivals über die Bühne. An stilistischer Vielfalt herrscht kein Mangel: Wer Oldtime Jazz oder klassischen Swing bevorzugt, kommt ebenso auf seine Kosten wie der Liebhaber von Blues, Latin oder elektrischem Jazz. Und auch die instrumentale Auswahl, vom Solo-Pianisten bis zur Bigband, ist groß.
Der Vorstand: Ewald Schumacher (1. Vors.) · Rick von Bracken (2. Vors.) · Werner Klimm (Schatzm.) · Michael Dignal (Clubsekr.)

Postanschrift: Jazzclub Öhringen e.V. · Goethestr. 47 · D-74613 Öhringen
Vereinssatzung und Mitgliedsantrag hier: als pdf-Datei öffnen;

Kontakt und Reservierung Tel. 07941-960045 oder per eMail hier klicken:


Rückblick Veranstaltungen:

Torsten Zwingenbergers "Teasy swing out best"
Foto: Christa Brockmann, v.l.n.r.: Ralph Reichert (sax), Patrick Farrant (guitar), "TEASY"/Torsten Zwingenberger (drums/percussion), Giorgi Kiknadze (bass).
"IT MUST SCHWING!!" TEASY/Torsten Zwingenberger bringt in dieser Formation Berliner und Hamburger Jazzmusiker zusammen, die seine Liebe und Leidenschaft für Modern und Mainstream-Jazz teilen. Das Quartett verwendet neben eigenen Kompositionen auch einige Titel, die früher von Pat Martino, Thelonius Monk, Duke Ellington u.a. zu Klassikern des Jazz gemacht wurden. Dabei stellen sich die vier der Herausforderung, den geschätzten Standards mit neuen Ideen und Experimentierfreude zu begegnen. Das Spiel des Quartetts lebt von gekonnten Interaktionen, impressionistischen Klangfarben und eingängiger Melodiösität.


Ewood Brothers "Jazz Tannenbaum"
Besetzung
(Foto v.l.n.r.): Günther Dietel, Percussion· Ewald Schumacher, Bass · Hans Pollmächer, Gitarre · Gerd Göpfarth, Schlagzeug · Rick von Bracken, Saxophon, Piano.

Im Frühjahr 2010 sprachen die Öhringer Jazzmusiker Ewald Schumacher und Rick von Bracken einmal darüber, dass man bei uns Weihnachten meistens mit Winter, Schnee und Tannenbäumen in Verbindung bringt, obwohl es im Heiligen Land damals eher mediterran warm gewesen sein dürfte. So entstand die Idee zu dieser ungewöhnlichen Kombination aus würdigen alten Weihnachtsliedern, lateinamerikanischen Rhythmen mit jazzigem Harmoniegerüst und Swing. Die alten Zeugnisse des christlichen Glaubens erstrahlen nun locker und entspannt in neuartigem Glanz. "Lasst uns froh und munter sein" - wie bereits in der letzten Vorweihnachtszeit verjazzen die EwoodBrothers deutsche Weihnachtslieder in außergewöhnlichen Arrangements wieder in bewährter Zusammenarbeit mit Dekan Stier. Dass sie noch lange nicht genug vom Bühnenleben haben, beweist wieder einmal ihre neue Tonträger-Produktion "Jazz Tannenbaum" (Doppel-CD) im Vertrieb von Bertelsmann Club, die dort bereits nach kurzer Zeit zum "Best-Seller" wurde!

“Kraftvoll, spontan und unkonventionell", so wird das Heidelberger COOL CATS Orchestra gern charakterisiert. Eine "Big-Band der Individualisten", deren kreative Atmosphäre die etwa 20 jungen und junggebliebenen Musiker zu vitaler, mitreißender Musik inspiriert. Bandleader Rick von Bracken, seit den 80er Jahren als Saxophonist, Keyboarder und Produzent in der süddeutschen Jazz-, Blues- und Pop-Szene aktiv, sieht sich denn auch mehr als Regisseur statt als Dirigent, der die Talente seiner Musiker kennt, das Geschehen in Bahnen lenkt und die Stücke lieber experimentell mit viel persönlicher Freiheit im Plenum erarbeitet. Kaum eine andere Big-Band bietet ihren Mitgliedern soviel Gelegenheit zur improvisatorischen Entfaltung, die bis zu auf der Bühne erfundenen Grooves und Bläsersätzen oder gar komplett im Augenblick geschaffenen "Kollektiv-Kompositionen" (Head Arrangements) reichen kann. Die unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten spiegeln sich wider im vielschichtigen Sound der Band, der mit seinen Ecken und Kanten bewusst im Kontrast zur uniformen Glätte manch anderer Großformation steht.

Ulisses Rocha & Peter Lehel
Der brasilianische Gitarrist Ulisses Rocha gilt seit vielen Jahren als einer der großen Gitarrenstilisten Brasiliens. Er verbindet Jazz und Rock sowie die vielfältigen Musikstile Brasiliens (u.a. Bossa Nova, Samba, Baião und die Música Popular Brasileira) zu einem ganz eigenen Sound. Hier im Jazzclub Öhringen spielt er mit dem bekannten deutschen Saxofonisten Peter Lehel, Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg, Preis der deutschen Schallplattenkritik, der in den letzten Jahren vor allem durch vielfältige grenzüberschreitende Formationen und CD-Produktionen international in Erscheinung getreten ist.

Fiddicke & Koscheew
Ein wenig verrucht, ein wenig schräg, lebhaft und eindringlich, Ella Fitzgerald und Oscar Peterson hätten ihre Freude. Claudia Fiddicke und Dmitrij Koscheew sind Ausnahmekönner und präsentieren einen Streifzug durch den Jazz. Als weiblicher Vagabund führt die Sängerin das Publikum mit kraftvoller Stimme und überraschendem Stimmvolumen durch die Jazz-Ära der sechziger Jahre, gescheit, witzig und humorvoll.

Noah-Quintett bewegt sich im Spannungsfeld der vielfältigen Improvisationsmöglichkeiten zwischen Jazz, Blues, Progressive Rock und Free. Im Mittelpunkt steht die abenteuerlustige Improvisation über alte Songs und eigene Themen. Es entstehen freimelodische Klangwelten, spontane Grooves, multidimensionale Rhythmen und solistische Gratwanderungen die wegen der unterschiedlichen musikalischen Hintergründe der einzelnen Musiker eine nahezu unermessliche Vielfalt bieten. NOAH rockt - modal & beyond! Und das mit Spaß ... Besetzung: Martin Schultz-Lintl (Burghaun) - Schlagzeug, Percussion, Uli Thümmler (Hünfeld/Mackenzell) - Bass (4-7-saitig), Martin Meyer (Fulda/Petersberg) - Gitarre, Shorty Wolfgang Schoberth (Bayreuth) - Saxophon, Bassklarinette, Flöte, Christoph Mangelsdorf (Fulda/Petersberg) - Saxophon.

Jonas Birthelmer Band „Dylan'sche Raspeligkeit und Naidoo'sche Geschmeidigkeit“ (Badische Zeitung 12/09) „Birthelmers Stimme klingt, als sei ein Singer/Songwriter der amerikanischen Sechziger ins aktuelle Fach des Deutsch-Soul gerutscht. Dieser Sänger und seine Band haben das Zeug zu Großem.“ Jonas Birthelmer ist nirgendwo. In seinen Songs ist er vor Ort und bleibt ein bißchen; nicht lange; will weiter! Geboren 1983 in Heilbronn, sang, spielte und textete er seit 2002 in verschiedenen Bands und Projekten national wie international. Mit der Jonas Birthelmer Band hat er sein Soloprojekt gestartet. Zu fünft spielen sie „melancholischen bis tanzbaren Pop Folk“ mit treibendem Bass (Raphael Jung), einem traurigen Cello (Hannah Schwegler), jazzigen Keys (Goran Kojic), und gefühlvollem Groove (Timo Ernst). Mit unverwechselbarer Stimme singt Jonas über das Weggehen und das sich weit weg Fühlen, über Städte und Nicht Städte, Liebe und Nicht Liebe, spielt dabei Klavier oder Gitarre oder singt nur oder tanzt oder erzählt. Für die erste Single der Band „Tel Aviv“ gab es die Nominierung für den „Deutschen Songpreis 2009“. Im Frühjahr 2010 spielte Jonas Birthelmer im Support für Fools Garden. Auf der Tour durch Süddeutschland und Österreich im Herbst/Winter 2010 präsentierte die Band ihre neue EP „Allee“. Alle Musiker kommen aus ganz verschiedenen Richtungen und Stilistiken. Live wissen die jungen Musiker zu begeistern und sparen nicht an Soli und Spielfreude. Im Jazzclub Öhringen wird es neben eigenen Songs auch interessante und jazzige Interpretationen bekannter und unbekannter Songs verschiedener Genres zu hören geben.

Blue Valentines nehmen die Zuhörer mit auf eine gefühlvolle Reise vom Delta bis nach Chicago und darüber hinaus. Sie interpretieren Bluesklassiker mit Respekt vor den Traditionen der alten Meister, aber in eigenständigem, modernem Stil. Die vier Musiker heben verborgene Schätze des Blues und bringen sie auf die Bühne. Im Programm finden sich Titel unter anderem von Robert Johnson, Willie Dixon, J.B. Lenoir, Charly Patton, Jimmy Reed, Sonny Boy Williamson, Muddy Waters, aber auch „moderne Klassiker“ von Bob Dylan, John Hammond oder Tom Waits. Mit ihrer “emotional journey to the heart & soul of music” sind die Blue Valentines zur “most performing Bluesband” aus dem Stuttgarter Raum geworden. Die Band schafft eine intensive, emotionale Konzertatmosphäre mit ungewöhnlich abwechslungsreichen Arrangements, die feinen Nuancen von akustisch-sentimental bis zu leidenschaftlich und groovig vermitteln ein Live-Erlebnis, das die ursprüngliche Kraft des Blues fühlbar macht. Prägend für den Sound der Band sind die ausdrucksstarke Stimme und die Gitarren von Jürgen Bartl. Mit Dobro, 6- und 12saitigen Akustikgitarren sowie E-Gitarren in verschiedenen offenen Stimmungen zelebriert er seinen eigenständigen Picking-Stil und das schwebende Slide-Spiel. Dahinter sorgen Wolfgang Prelle an den Drums und Günther Krauth am Bass für den wippenden Groove oder auch den schwerfälligen Blues-Schritt. Wenn dann noch die mal klagenden, jammernden und mal locker verspielten Blues-Harps von Günter Gröner dazukommen, entsteht dieser spannende Mix von Emotionen, der die Blue Valentines auszeichnet.

Flat Foot Stompers begeistern seit 1974 mit dieser lebendigen, swingenden Musik des traditionellen Jazz im Stil von King Oliver, Bix Beiderbecke, Red Nichols oder Louis Armstrong das Publikum immer wieder. Nicht nur in Deutschland zwischen Lübeck und Konstanz treten die Flat Foot Stompers auf, sondern auch in der Schweiz, Holland, England und Schottland. Sie nehmen regelmäßig an bedeutenden internationalen Jazzfestivals teil, z.B. beim berühmten Jazzfestival in Edinburgh /Schottland oder beim Dixielandfestival in Dresden, in den USA beim Dixieland-Jubilee in Sacramento /Kalifornien (1986-1990-2002), beim Classic Jazzfestival in Los Angeles und beim International Festival Programm der Walt Disney World in Orlando /Florida, Tournee durch das südliche Florida, Teilnahme beim Jazzfestival „March Of Jazz“ in Tampa /Florida, Auftritt beim „Jazz am Gründonnerstag in Crimmitschau“ /Sachsen, Jazzfestival in Munster /Elsass, 19. Jazzfestival in Plön am See /Schleswig-Holstein 2010. Im Süddeutschen Rundfunk sind die Flat Foot Stompers wiederkehrend in Jazz-Sendungen zu hören, Radio Luxemburg, Deutsches Fernsehen Sendung über die Band und ihrer Musik. Mehrere LP´s und CD´s wurden im Laufe der Jahre eingespielt. Besetzung: Ernst Eckstein, Kornett · Roland Müller, Posaune u. Gesang · Peter Bühr, Klarinette u. Saxophon · Wolfram Grotz, Piano · Jochen Lamparter, Banjo u. Gesang · Uli Reichle, Tuba · Will Lindfors, Schlagzeug.

Dance & Lounge bestechen durch mutiges Ineinandergreifen von rhytmischen Beats und schön gesetzen Effekten, die mal verspielt weich, mal schneidend klar sind. So treffen hier zum Beispiel klassisch harmonische Pianoläufe auf hiphopartige Drums, ein in Moll gespieltes Saxophon dient der Wiedergabe fröhlichen Reggeasounds und chillige Tonfolgen werden gekonnt durch gezielte Breaks oder eingespielte Geräuschkulissen, wie Sprache oder Vogelgezwitscher, unterbrochen.

Livin Desert: Die Eigenkompositionen des Sextetts aus Mannheim / HD bewegen sich mit spielerischer Leichtigkeit zwischen Jazz, Rock, Pop und Fusion. Besetzung: Stefan Emde: Violinenspieler, der sein Instrument von der Patina der Klassik befreit hat und durch den Einsatz elektronischer Effektgeräte und seinem unverwechselbaren Spiel das melodische Herz der Combo bildet. Peter Grohmüller: Gitarre, fernab jeglicher stilistischer Konventionalität, mit einem Faible für schräge Akkorde, seltsame Melodien und tiefsinniger Lyrik in den Texten der Gesangsstücke. P. Icus: Rhythmusmotor der Band, dessen Spiel irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn rangiert. Seine expressiven Soli sind die i-Tüpfelchen jedes Livin Desert Konzerts. Roland Kneller: Spielfreudiger Virtuose mit langjähriger Praxis, der seinem 5-Saiter Fretless-Töne entlockt, die das unkonventionelle Konzept der Band kongenial begleiten. Rainer Pfohl: Mit seiner Percussion unterstützt er die Drums. Roland Staar: Saxophonist, der den sinnlichsten Instrumenten des Sextetts mit Leidenschaft Leben einhaucht und auch schon mal zur "silbernen Klarinette" greift. Sein harmonischer Dialog mit der Geige führt die Band zum melodischen Höhepunkt.

Sammy Vomácka Jazz-Trio: Er ist einer der ganz Großen der Szene, seit mehr als 40 Jahren auf der Bühne und nach wie vor auch ein Kleinod, ein leider viel zu wenig beachteter Stern am Jazz- und Folkhimmel: Mit dem Namen Vomácka verbinden die Gitarrenfans unter den heute 40 - 50 Jährigen unvergessliche Abende in schlecht belüfteten Studentenkneipen, herrliche Ragtime- und Blues- Arrangements auf einer alten "Martin"-Gitarre zu launig-humorigen Zwischenbemerkungen, vielleicht die erstmalige Erkenntnis, dass es überhaupt menschenmöglich ist, Stücke von Leo Kottke (nach Gehör) nachzuspielen, sowie die ebenso köstliche wie analytisch treffsichere Erklärung, ein Fingerpicker sei ein Mensch mit drei Händen. Mit einer bauchigen alten Gibson "Super 400", an der er eigenhändig den Steg-Pickup nebst den dazugehörigen Potis ausgebaut hat, bildet er den zentralen Part eines klassischen Jazz - Trios reinsten Wassers. Außer ihm gibt es nur noch Schlagzeug und Kontrabass - eine Besetzung also, in der jazzgitarristische Schwächen gnadenlos zum Vorschein kämen, wenn es sie gäbe. Aber bei allen Bedenken und bei allen kritisch gespitzten Ohren, die bereit sind, den ehemaligen Fingerpicker bis auf die letzten Feinheiten zu analysieren - der Mann zeigt keine Schwächen, was schlicht und einfach sprachlos macht.

Susan Ahlgrim:
kommt aus ihrer Heimat Kalifornien wieder zu einem Auftritt nach Deutschland. Sie wird begleitet von Rick von Bracken am Saxophon, Günther Dietel am Schlagzeug, Uwe Sausele an der Gitarre und Ewald Schumacher am Bass.

Banderas: Mit Charme und dem gewissen mediterranen Flair zaubern Sie die Musiker aus Portugal und Deutschland im Handumdrehen zurück in Ihren letzten Sommerurlaub mit Palmen, Meer und coolen Drinks. Die Bühne getaucht in violettes Licht, gepaart mit stimmungsvollem Kerzenschein ergeben eine angenehm warme und einzigartige Atmosphäre. Die elegant in schwarz-weiß gekleideten Männer betreten die Bühne und nehmen auf ihren Barhockern Platz. Das Cajon legt los und gibt den Rhythmus vor, Klavier, akustische Gitarren und Bass stimmen ein und versetzen das Publikum in eine andere Welt. Banderas vermitteln dem Zuhörern das Gefühl, in einer warmen Sommernacht irgendwo im Süden vor einem edlen Gemäuer zu sitzen, aus dem lateinamerikanische Klänge zu hören sind. Dabei entfesselt die Band mit bekannten Melodien eine atemberaubende Atmosphäre. Evergreens ebenso wie aktuelle Titel werden von den Musikern aus Portugal und Deutschland mit 4 akustischen Gitarren, einem Bass, einem Klavier, einem Cajon und mehrstimmigem Gesang auf eine Art präsentiert, die es so nicht oft gibt.

JamSession: Wer kann und will, der darf mit Instrument oder Stimme einsteigen im gemütlichen Öhringer Jazzclub. Gute Laune und Spielfreude sollte jeder selbst mitbringen, für das Ambiente sorgen wir. Also traut Euch, Anfänger und Fortgeschrittene, und lernt von den Profis.

Chaz: Eigene Stücke vermischen sich mit bekannten Songs zu neuen Klangwelten. Frontfrau und Sängerin Tansy Davis versteht es, bekannte Titel aus den Bereichen Funk, Soul, Jazz und Latin neu zu interpretieren. Hinzu kommen eine kraftvolle und professionell agierende Rhythmusgruppe sowie ein satter aber auch zuweilen gefühlvoller Bläsersatz. Besetzung: Vocals: Tansy Davis, Trompete: Götz Zipser, Tenor-Sax: Gottfried Stecker, Es-Alt: Mathias Wagner-Uhl, Bass: Erhard Neuz, Drums & Percussion: Marcel Gustke & Gustav Zwingert, Piano: Sven Burkart, Gitarre: Mäx Schleser

Bixology:
Der Kornettist Bix Beiderbecke wurde nur 28 Jahre alt und hat doch innerhalb weniger Schaffensjahre einen nachhaltigen Eindruck auf die Jazzwelt hinterlassen. Bixology spielt die Musik und erzählt die Geschichte von Bix - ohne bloß zu kopieren. Besetzt mit Kornett, Gitarre und dem selten gespielten Bass-Saxophon führt Sie das stilecht gekleidete Trio nach Chicago und Detroit und zum Jazz der “Roaring Twenties” zurück. Besetzung: Helmut Dold (tp, flh, voc, Moderation) "Jazztrompeter des Jahres” in Dänemark (2004), überregional beliebt als badischer Mundartkünstler “de Hämme”. Arrangiert, schreibt und lehrt. Zahlreiche Plattenproduktionen. Lothar Binder (g, voc), stilsicherer Gitarrist auch bei der Knickerbocker-Band Dixieman Four, Bandleader von Swinging Wood und Sideman der Dagmar Egger Band. Uwe Ladwig (bass-sax, hihat) betreibt am Bodensee ein Jazz-Label, schreibt in SONIC wood & brass und leitet neben Dixieman Four auch das Swing-Quintett Ladwig’s Jatzkapelle. "Tiger Rag": hier klicken:


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