Es
swingt in Öhringen! Der
Jazzclub Öhringen e.V. ist aus der Hohenloher Musikszene
nicht mehr wegzudenken. Es muss ja nicht immer ein Jazzclub in
der Großstadt sein. Denn es gibt ihn praktisch gleich um
die Ecke, nämlich in Öhringen - und das bereits seit
Ende des letzten Jahrtausends (1998)! Hier hatten bekannte -
zum Beispiel Paul Kuhn, Jochen Brauer, Frieder Berlin - und weniger
bekannte Musiker ihre Auftritte, spielten nationale und internationale
Bands und gingen auch schon zwei richtige Jazz-Festivals über
die Bühne. An stilistischer Vielfalt herrscht kein Mangel:
Wer Oldtime Jazz oder klassischen Swing bevorzugt, kommt ebenso
auf seine Kosten wie der Liebhaber von Blues, Latin oder elektrischem
Jazz. Und auch die instrumentale Auswahl, vom Solo-Pianisten
bis zur Bigband, ist groß.
Der Vorstand: Ewald Schumacher (1. Vors.) · Rick von
Bracken (2. Vors.) · Werner Klimm (Schatzm.) · Michael Dignal (Clubsekr.)
Postanschrift: Jazzclub Öhringen e.V. · Goethestr.
47 · D-74613 Öhringen
Vereinssatzung und Mitgliedsantrag hier:
als
pdf-Datei öffnen;
Kontakt und Reservierung Tel. 07941-960045
oder per eMail hier klicken: ![]()
Rückblick Veranstaltungen:
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Songs in Jazz - Jasper & Jugl
Die großen Pop-Hits jazzig adaptiert und interpretiert - so präsentiert sich „Songs in Jazz“. Einmal mehr zeigt sich hier das gesangliche und pianistische Können von Jo Jasper, unterstützt vom feinen und stilistisch einzigartigen Drumming Thomas Jugls. Die Schlichtheit der Singer/Songwriter-Tradition trifft auf die Faszination des Jazz.
Sachie Matsushita Trio „Japan meets Germany / Jazz meets Classic“
Einzigartige Jazz-Arrangements von Pachelbels "Canon in D", Bach - Inventionen, Beethovens "Für Elise" oder "Pathetique" u. a., dazu sentimentale Ausflüge in die Welt der japanischen Folklore - das sind die Eckpfeiler des "Japan meets Germany" Projekts von Sachie Matsushita.
Sie bilden den Rahmen für die außergewöhnlichen Kompositionen der großartigen Pianistin. "Matsushitas facettenreiche Klangfarben-Mixturen muten an wie faszinierende Lichtbrechungen beim Blick auf einen Diamanten" (Mannheimer Morgen).
Sachie Matsushita stellt ihr "Japan meets Germany" - Projekt heute in der klassischen Klaviertriobesetzung vor (p,b,dr)
Sachie Matsushita (Klavier), Markus Krämer (Kontrabass), Mischa Becker (Schlagzeug.
Double ZZ "Die Musik der Welt kehrt heim!"
Gerald Dorsch (Vibraphon, Marimbaphon), Alexander Kilian (Gitarren) und Arne Brien (Schlagzeug) brechen Grenzen auf, entführen, verführen ...
Eine nahtlose Verbindung von Jazz, Flamenco und Ethno, gepaart mit außergewöhnlichen Instrumentierungen (u.a. 12-saitige Nylonstring-Gitarre) und Livesampling, das ist es, was dieses Trio einzigartig macht. Unberechenbare Taktarten werden von wunderschönen Melodien abgelöst, eigene Stücke werden mit erfrischend neuartigen Arrangements bekannter Stücke ergänzt, ein Schmelztiegel neuer Ideen. Die Formation bietet spannende Unterhaltung und musikalische Tiefe.
A6 Jazz Trio
Besetzung: Rick von Bracken (Tenor-Saxofon), Stefan Beyer (Gitarre), Horst Beck (Kontrabass)
Die drei Jazzmusiker verbindet nicht nur die Autobahn A6, sondern auch
die Liebe zum Jazz der 1930er bis 60er Jahre (“It don’t mean a thing, if
it ain’t got that swing”). Die Jahrzehnte lange Erfahrung und Vertrautheit
mit einer großen Palette von Musikrichtungen der professionellen Musiker
ermöglicht das typische spontane, interaktive Spiel des Trios. Bass und
Gitarre liefern einen feinfühligen Groove. Ideal für das rhythmisch und
melodisch akzentuierte Solospiel des Tenor-Saxofonisten Rick von Bracken.
Unüberhörbar ist der Einfluss seiner Vorbilder Lester Young, Coleman Hawkins,
Ben Webster. Die Solos des Gitarristen Stefan Beyer erinnern an Joe Pass
und Wes Montgomery mit seinem legendären Oktavenspiel. Seine raffinierten
Akkord-Einwürfe unterstützen den ohnehin schon coolen Groove des Bassisten
Horst Beck, der ebenfalls solistisch zu glänzen versteht.
String Blow Trio aus Eisenach
Die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Marco Böttger inspirierte Dieter Gasde, sich nach längerer Zeit wieder mehr dem Jazzgesang zu widmen. Obwohl Marco Böttger als virtuoser Jazzgitarrist mehr in der Gypsy-Tradition gefeiert wird, fügt er sich mit Leichtigkeit in das Konzept des Trios mit Dieter Gasde und Christoph Gottwald ein, der mit seinem einfühlsamen und virtuosen Bass-Spiel dem Trio den nötigen Groove gibt. Songs von Ray Charles, Duke Ellington, Carlos Jobim, Stevie Wonder, Bill Withers, Fats Waller, Josef Kosma u.v.m. werden mit Unterstützung von Saxophon, Querflöte, Mundharmonika und Percussion in recht eigenwilliger Weise mit vielen musikalischen Einfällen interpretiert.
Ewood Brothers "Jazz Tannenbaum"
Besetzung (Foto v.l.n.r.): Hans Pollmächer (Gitarre) · Ewald Schumacher, (Bass/Bandleader) · Dekan Joachim Stier (Worte) · Rick von Bracken, (Saxophon) · Gerd Göpfarth (Schlagzeug) · Günther Dietel (Percussion).
Die Jazzband "Ewood Brothers" ist in Öhringen beheimatet und im Land keine Unbekannte mehr. Im Jahr 2010 sprachen die Öhringer Jazzmusiker Ewald Schumacher und Rick von Bracken einmal darüber, dass man bei uns Weihnachten meistens mit Winter, Schnee und Tannenbäumen in Verbindung bringt, obwohl es im Heiligen Land damals eher mediterran warm gewesen sein dürfte. So entstand die Idee zu dieser ungewöhnlichen Kombination aus würdigen alten Weihnachtsliedern, lateinamerikanischen Rhythmen mit jazzigem Harmoniegerüst und Swing. Die alten Zeugnisse des christlichen Glaubens erstrahlen nun locker und entspannt in neuartigem Glanz. "Lasst uns froh und munter sein" - wie bereits in der letzten Vorweihnachtszeit verjazzen die Ewood Brothers deutsche Weihnachtslieder in außergewöhnlichen Arrangements wieder in bewährter Zusammenarbeit mit Dekan Stier. Dass sie noch lange nicht genug vom Bühnenleben haben, beweist ihre Tonträger-Produktion "Jazz Tannenbaum" (Doppel-CD) im Vertrieb von Bertelsmann Club, die dort bereits nach kurzer Zeit "Best-Seller" war!
Steffen Müller-Kaiser Organ Quartett
Besetzung: Steffen Müller-Kaiser (Sax), Mark Schwarzmayr (Hammond-Orgel), Nina Hacker (Bass), Berthold Möller (Drums).
Das “Steffen Müller-Kaiser Quartett“ ist eine Formation um den Saxophonisten Steffen Müller-Kaiser. Das Quartett spielt sowohl Eigenkompositionen als auch bekannte Standards. Die Titelauswahl reicht von der „traditionell swingenden“ Schreibart bis hin zu kraftvollen und „groovigen“ Stücken - von Mainstream bis zur Moderne.
Jazz Frühschoppen mit den Ewood-Brothers
mit Weisswurst-Angebot und sonstiger Bewirtung durch das bewährte Team "Haus-an-der-Walk". Warum nicht einfach mal nach dem Kirchgang ins Haus an der Walk spazieren und bei gemütlichem Swing-Jazz, Bier und Weisswurst den Takt mitwippen?

Just Friends
Besetzung: Norbert Rettenmaier (Sax), Frieder Berlin (Piano), Hansi Schuller (Kontrabass), Peter Schmidt (Schlagzeug).
Der ursprünglich angekündigte Saxophonist Prinz von Hohenzollern kann leider bei diesem Auftritt nicht dabei sein, da er an diesem Wochenende als Familienoberhaupt eine wichtige Verpflichtung wahrnehmen muss (großherzogliche Hochzeit in Luxemburg). Sein Auftritt im Öhringer Jazzclub wird später nachgeholt. Mit dem Trio des Pianisten Frieder Berlin und mit Norbert Rettenmaier als Saxophonist wird dies jedoch ein unvergesslicher Abend. Norbert Rettenmaier ist auf den Bühnen der Welt zuhause und verzaubert das Publikum mit seinem unverwechselbaren Ton und heißen Soli. Er begann im Alter von acht Jahren Violine zu spielen, später kamen noch das Blues-Piano, die Posaune und das Vibraphon dazu. Auftritte mit bekannten Musikgrößen folgten, unter anderem mit Mighty Flea Connors, Günther Boas und mit der legendären Rhythm-and-Blues-Band Fritz Cats.
Cool Cats Orchestra
Das aktuelle Programm der Big-Band aus dem Rhein-Neckar-Raum umfasst gern gehörte Titel von den "Golden Hits" der Swing-Ära (Glenn Miller, Benny Goodman, Duke Ellington, Count Basie & Co) über lateinamerikanische Sambas, Bossa Novas, ChaChas bis hin zum Disco-Soul der 1970er, alles wie gewohnt authentisch attraktiv im typischen Cool-Cats-Stil vorgetragen. Nicht nur etwas für Nostalgiker, Ewiggestrige und Oldtime-Fans,
sondern zeitlose Hits für alle begeisterungsfähigen
Ewood Brothers "Jazz
Gesangbuch"
Besetzung
(Foto v.l.n.r.): Hans Pollmächer, Gitarre · Ewald
Schumacher, Bass, Bandleader · Dekan Joachim
Stier, Worte · Rick von
Bracken, Saxophon · Gerd Göpfarth,
Schlagzeug · Günther
Dietel, Percussion.
Das sakrale Intro geht in einen heißblütigen Reggae über, es folgen Jazz Waltz, Bossa Nova, Disco Samba und manches für kirchliche Musik Ungewöhnliche mehr: Die “graumelierten (bis weißhaarigen) Gentlemen” der Öhringer Jazzband Ewood Brothers haben sich nach der erfolgreichen Weihnachtslieder-Produktion "Jazz Tannenbaum" im Herbst 2011 nun das evangelische Kirchengesangbuch vorgenommen und präsentieren heute die neue CD "Jazz Gesangbuch".
Auf bewährte Art und in größtmöglicher stilistischer Vielfalt wurden zwölf christliche Lieder harmonisch sowie rhythmisch neu interpretiert und mit ausdrucksstarken Jazz-Improvisationen gewürzt. So fügten die Bearbeiter Ewald Schumacher und Rick von Bracken gemeinsam mit ihren exzellenten Mitspielern den beliebten Weisen originelle Facetten hinzu und ermöglichen damit einen frischen Zugang zum alten Liedgut. Die alten Zeugnisse des christlichen Glaubens erstrahlen nun locker und entspannt in neuartigem Glanz in bewährter Zusammenarbeit mit Dekan Joachim Stier, der die passende Lyric beiträgt.
Fritz
Neidlingers "Jazz Cats"
Eine
Formation mit einem unverwechselbaren Sound.
Sie spielen brillanten Jazz (Dixieland und Swing) sowie Eigenkompositionen
und Jazzadaptionen zeitgenössischer Popularmusik.
Dem gebürtigen Heidelberger Fritz Neidlinger, Ehrenbürger von
New Orleans, Sohn eines Kammermusikers, war seit seinem 15. Lebensjahr
klar, dass Musik das ist, was ihn sein ganzes Leben lang begleiten wird.
Er studierte Musik in Karlsruhe und ist seit 40 Jahren mit eigenen Bands
und als Solist tätig. Fritz Neidlinger gewann mehrere Jazzpreise und
wurde mit der „Group of Soul“ 1968 deutscher Beatmeister. Sein
größter Hit war 1978 der „Altstadtboogie“.
Sein Markenzeichen ist die Vielseitigkeit: ob Klassik, Jazz,
Rock, Pop oder Blasmusik, er spielt einfach alles - ein Grenzgänger zwischen
den Stilen. Fritz Neidlinger spielt Klarinette und alle Saxofone: Sopran-,
Alt-, C-Melody-, Tenor- und Baritonsax; nicht zu vergessen sein unnachahmlicher
Gesang. Parallel zu seiner Musikertätigkeit war er von 1974 bis 2005
als Musikredakteur bei der ARD tätig. In den 70- und 80ern stand Fritz
Neidlinger mit Stars wie James Last, Max Greger, Bill Ramsey, Lena Valaitis,
Jochen Brauer, Tony Christie, Joy Fleming
u.v.a. auf der Bühne und ist jetzt immer noch ein Synonym für
glänzend interpretierte Musik. Inzwischen hat er sich auch als Solist
bei Rockbands etabliert, wie z.B.: "Soulfinger", "Olli Roth", "Me
and the Heat".

"Tea
for Three" feat.
Jens Bunge (Mundharmonika)
Besetzung:
Andreas Hertel - Piano, Stefan Kowollik - Gitarre, Rudolf Stenzinger
- Kontrabass, Jens Bunge - Chromatische Mundharmonika.
Das Trio „Tea for Three“ aus Wiesbaden/Mainz
spielt in der Besetzung des ersten Oscar Peterson-Trios
und hat sich
der Interpretation
von bekannten und unbekannten Jazz-Standards verschrieben.
Alle drei Bandmitglieder sind studierte Musiker und haben
ihr Können
auch in anderen Bands bereits in zahlreichen Club- und Festival- Auftritten
bewiesen. In ihrem Programm haben Swing-Klassiker wie „Tea for Two“ ebenso
ihren Platz wie unbekanntere Standards; mitreißende Blues-Themen
wechseln mit stimmungsvollen Balladen oder entspannt federnder Bossa-Nova. Dabei
ziehen die Musiker vor allem in ihren Improvisationen alle Register der
Jazz-Kunst von hauchzart bis expressiv und beweisen, dass sich gute
Unterhaltung und niveauvolle Musik nahtlos miteinander verbinden lassen. „Musikalische Highlights“, „glänzende Unterhaltung“ und „Jazz
vom Allerfeinsten“ - so lobt die Presse die Band. Ein
unterhaltsamer und beschwingter Auftritt ist garantiert!
Noch dazu treffen die drei „Teetrinker“ auf einen guten Bekannten,
mit dem sie äußerst gerne zusammenspielen: Jens Bunge (Frankenthal)
bläst die chromatische Mundharmonika so ausdrucksstark
und gewandt, dass das Publikum regelmäßig restlos begeistert
ist. Er hat eine Vorliebe für schöne Melodien und atmosphärischen,
transparenten Klang - spielt jedoch ebenso überzeugend im nächsten
Moment kraftvoll bluesig oder mitreißend swingend. Wenn sogar Mundharmonika-Übervater
Toots Thielemans Bunges Sound, Technik und Musikalität
lobt, dann ist das mehr als ein Kompliment: es ist ein Ritterschlag
des Jazz.
Jens Bunge hat bisher sieben CDs unter eigenem Namen eingespielt
und erscheint als Gast auf zahlreichen anderen Aufnahmen.
Außerdem spielte er unter
anderem mit der Thilo Berg Big Band feat. Ack van Rooyen und Barbara Dennerlein,
mit Art Farmer, Bill Ramsey und dem Deutschen Jugend Jazz Orchester BuJazzO
unter Leitung von Peter Herbolzheimer. Als unermüdlicher Globetrotter
hat er seine Mundharmonika schon auf allen Kontinenten erklingen lassen:
New York, Chicago, San Francisco, Montreal,
Honolulu, Rio de Janeiro, Sydney, Singapur, Hongkong, Bangkok und Kapstadt
sind nur einige der Plätze, an denen er bereits gastierte. Beim European
Harp Festival 1996 und den World Harmonica Festivals 1997 und 2001 in Trossingen
leitete er den Workshop „Jazz auf der chromatischen
Mundharmonika“. Beim 3. Asia Pacific Harmonica Festival in Seoul/Korea
(2000) und dem 4. Asia Pacific Harmonica Festival in Atsugi/Japan (2002)
spielte er bei den
Galakonzerten und war Mitglied der Jury bei den dortigen Mundharmonika-Wettbewerben. Außerdem
schreibt er - abwechselnd mit Jamey Aebersold - regelmäßig
Artikel für die Jazz-Kolumne des internationalen Fachmagazins "The
Harmonica Educator".
Ein besonderer Abend mit einem ganz besonderen Solisten!
Ro
Gebhardt's "EuropeanJazzguitarTrio" mit Hammondorgel
Besetzung:
Ro Gebhardt (Git), Jean-Marc Robin (Dr), Jean-Yves Jung (Orgel)
Ganz der Tradition der Groove-Besetzung Gitarre, Orgel, Drums verhaftet
und dennoch alle modernen Stile von Neo-Bop bis Fusion zelebrierend, zeigt
sich das EJGT.
Bandleader Ro Gebhardt ist als Musiker und Dozent einer der gefragtesten Gitarristen
Europas. Er spielte im Blue Note (New York), im Duc de Lombard (Paris), dem Aquarium
(Warschau) oder dem A-Trane (Berlin). Als Gastdozent unterrichtete er am Harbor
Conservatory for the Performing Arts in
New York sowie in Mainz, Köln und Malta. Mit Ro Gebhardt, Jean-Marc Robin
und Jean-Yves Jung treffen drei „Global Players“ aufeinander, die
für ernst gemeinten Jazz stehen, der viel Lebensfreunde ausstrahlt. Zu erwarten
sind Selbstgemachtes mit Hang zu Latin, Groove und Uptempo, dazu Standards aus
dem Real Book, der „Bibel des Jazz“.
Torsten
Zwingenbergers "Teasy
swing out
best"
Foto:
Christa Brockmann, v.l.n.r.:
Ralph Reichert (sax), Patrick Farrant (guitar), "TEASY"/Torsten
Zwingenberger (drums/percussion), Giorgi Kiknadze (bass).
"IT MUST SCHWING!!" TEASY/Torsten Zwingenberger bringt in dieser Formation
Berliner und Hamburger Jazzmusiker zusammen, die seine Liebe und Leidenschaft
für Modern und Mainstream-Jazz teilen. Das Quartett verwendet neben eigenen
Kompositionen auch einige Titel, die früher von Pat Martino, Thelonius Monk,
Duke Ellington u.a. zu Klassikern des Jazz gemacht wurden. Dabei stellen sich
die vier der Herausforderung, den geschätzten Standards mit neuen Ideen
und Experimentierfreude zu begegnen. Das Spiel des Quartetts lebt von gekonnten
Interaktionen, impressionistischen Klangfarben und eingängiger Melodiösität.
Ewood
Brothers "Jazz
Tannenbaum"
Besetzung (Foto
v.l.n.r.): Günther Dietel, Percussion· Ewald Schumacher,
Bass · Hans Pollmächer, Gitarre · Gerd Göpfarth,
Schlagzeug · Rick von Bracken, Saxophon, Piano.
Im Frühjahr 2010 sprachen die Öhringer Jazzmusiker Ewald Schumacher
und Rick von Bracken einmal darüber, dass man bei uns Weihnachten meistens
mit Winter, Schnee und Tannenbäumen in Verbindung bringt, obwohl es im Heiligen
Land damals eher mediterran warm gewesen sein dürfte. So entstand die Idee
zu dieser ungewöhnlichen Kombination aus würdigen alten Weihnachtsliedern,
lateinamerikanischen Rhythmen mit jazzigem Harmoniegerüst und Swing. Die
alten Zeugnisse des christlichen Glaubens erstrahlen nun locker und entspannt
in neuartigem Glanz. "Lasst uns froh und munter sein" - wie bereits
in der letzten Vorweihnachtszeit verjazzen die EwoodBrothers deutsche Weihnachtslieder
in außergewöhnlichen Arrangements wieder in bewährter Zusammenarbeit
mit Dekan Stier. Dass
sie noch lange nicht genug vom Bühnenleben haben, beweist wieder einmal
ihre neue Tonträger-Produktion "Jazz Tannenbaum" (Doppel-CD) im Vertrieb
von
Bertelsmann
Club, die dort bereits nach kurzer Zeit zum "Best-Seller" wurde!
“Kraftvoll,
spontan und unkonventionell", so wird das Heidelberger COOL
CATS Orchestra gern charakterisiert. Eine "Big-Band der Individualisten",
deren kreative Atmosphäre die etwa 20 jungen und junggebliebenen
Musiker zu vitaler, mitreißender Musik inspiriert. Bandleader
Rick von Bracken, seit den 80er Jahren als Saxophonist, Keyboarder
und Produzent in der süddeutschen Jazz-, Blues- und Pop-Szene
aktiv, sieht sich denn auch mehr als Regisseur statt als Dirigent,
der die Talente seiner Musiker kennt, das Geschehen in Bahnen lenkt
und die Stücke lieber experimentell mit viel persönlicher
Freiheit im Plenum erarbeitet. Kaum eine andere Big-Band bietet ihren
Mitgliedern soviel Gelegenheit zur improvisatorischen Entfaltung,
die bis zu auf der Bühne erfundenen Grooves und Bläsersätzen
oder gar komplett im Augenblick geschaffenen "Kollektiv-Kompositionen" (Head
Arrangements) reichen kann. Die unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten
spiegeln sich wider im vielschichtigen Sound der Band, der mit seinen
Ecken und Kanten bewusst im Kontrast zur uniformen Glätte manch
anderer Großformation steht.
Ulisses
Rocha & Peter
Lehel 
Der
brasilianische
Gitarrist Ulisses
Rocha gilt
seit vielen
Jahren als
einer der großen Gitarrenstilisten
Brasiliens. Er verbindet Jazz und Rock sowie die vielfältigen
Musikstile Brasiliens (u.a. Bossa Nova, Samba, Baião und die
Música Popular Brasileira) zu einem ganz eigenen Sound. Hier
im Jazzclub Öhringen spielt er mit dem bekannten deutschen
Saxofonisten Peter Lehel, Jazzpreisträger
des Landes Baden-Württemberg, Preis der deutschen Schallplattenkritik,
der in den letzten Jahren
vor allem durch vielfältige grenzüberschreitende
Formationen und CD-Produktionen international in Erscheinung
getreten ist.
Fiddicke & Koscheew
Ein
wenig verrucht, ein wenig schräg, lebhaft und eindringlich, Ella
Fitzgerald und Oscar Peterson hätten
ihre Freude. Claudia Fiddicke und Dmitrij Koscheew
sind Ausnahmekönner und präsentieren einen Streifzug durch
den Jazz. Als weiblicher Vagabund führt die Sängerin das Publikum
mit
kraftvoller
Stimme und überraschendem Stimmvolumen durch die Jazz-Ära
der sechziger Jahre, gescheit, witzig und humorvoll.
Noah-Quintett bewegt
sich im Spannungsfeld der vielfältigen Improvisationsmöglichkeiten
zwischen Jazz, Blues, Progressive Rock und Free. Im Mittelpunkt
steht die abenteuerlustige Improvisation über alte
Songs und eigene Themen. Es entstehen freimelodische
Klangwelten, spontane Grooves, multidimensionale Rhythmen
und solistische Gratwanderungen die wegen der unterschiedlichen
musikalischen Hintergründe der einzelnen Musiker
eine nahezu unermessliche Vielfalt bieten. NOAH
rockt - modal & beyond! Und das mit Spaß ... Besetzung: Martin
Schultz-Lintl (Burghaun) - Schlagzeug, Percussion, Uli Thümmler (Hünfeld/Mackenzell)
- Bass (4-7-saitig), Martin Meyer (Fulda/Petersberg) - Gitarre, Shorty
Wolfgang Schoberth (Bayreuth) - Saxophon, Bassklarinette, Flöte,
Christoph Mangelsdorf (Fulda/Petersberg) - Saxophon.
Jonas
Birthelmer Band „Dylan'sche
Raspeligkeit und Naidoo'sche
Geschmeidigkeit“ (Badische Zeitung
12/09) „Birthelmers Stimme klingt, als sei ein Singer/Songwriter
der amerikanischen Sechziger ins aktuelle Fach des Deutsch-Soul gerutscht.
Dieser Sänger und seine Band haben das Zeug zu Großem.“ Jonas
Birthelmer ist nirgendwo. In seinen Songs ist er vor Ort und
bleibt ein bißchen; nicht lange; will weiter! Geboren 1983 in
Heilbronn, sang, spielte und textete er seit 2002 in verschiedenen
Bands und Projekten national wie international. Mit der Jonas Birthelmer
Band hat er sein Soloprojekt gestartet. Zu fünft spielen sie „melancholischen
bis tanzbaren Pop
Folk“ mit treibendem Bass (Raphael
Jung), einem traurigen Cello (Hannah Schwegler),
jazzigen Keys (Goran Kojic), und gefühlvollem Groove
(Timo Ernst). Mit unverwechselbarer Stimme singt Jonas über
das Weggehen und das sich weit weg Fühlen, über Städte
und Nicht Städte, Liebe und Nicht Liebe, spielt dabei Klavier
oder Gitarre oder singt nur oder tanzt oder erzählt. Für
die erste Single der Band „Tel Aviv“ gab es die Nominierung
für den „Deutschen Songpreis 2009“. Im
Frühjahr
2010 spielte Jonas Birthelmer im Support für Fools Garden. Auf
der Tour durch Süddeutschland und Österreich im Herbst/Winter
2010 präsentierte die Band ihre neue EP „Allee“. Alle
Musiker kommen aus ganz verschiedenen Richtungen und Stilistiken. Live
wissen die jungen Musiker zu begeistern und sparen nicht an Soli und
Spielfreude. Im Jazzclub Öhringen wird es neben eigenen Songs
auch interessante und jazzige Interpretationen bekannter und unbekannter
Songs verschiedener Genres zu hören geben.
Blue
Valentines nehmen
die Zuhörer
mit auf eine gefühlvolle Reise vom Delta bis
nach Chicago und darüber hinaus. Sie interpretieren Bluesklassiker
mit Respekt vor den Traditionen der alten Meister, aber in eigenständigem,
modernem Stil. Die vier Musiker heben verborgene Schätze des Blues
und bringen sie auf die Bühne. Im Programm finden sich Titel unter
anderem von Robert Johnson, Willie Dixon, J.B. Lenoir, Charly Patton,
Jimmy Reed, Sonny Boy Williamson, Muddy Waters, aber auch „moderne
Klassiker“ von Bob Dylan, John Hammond oder Tom Waits. Mit ihrer “emotional
journey to the heart & soul of music” sind die Blue Valentines
zur “most performing Bluesband” aus dem Stuttgarter Raum
geworden. Die Band schafft eine intensive, emotionale Konzertatmosphäre
mit ungewöhnlich abwechslungsreichen Arrangements, die feinen
Nuancen von akustisch-sentimental bis zu leidenschaftlich und groovig
vermitteln ein Live-Erlebnis, das die ursprüngliche Kraft des
Blues fühlbar macht. Prägend für den Sound der Band
sind die ausdrucksstarke Stimme und die Gitarren von Jürgen
Bartl. Mit Dobro, 6- und 12saitigen Akustikgitarren sowie
E-Gitarren in verschiedenen offenen Stimmungen zelebriert er seinen
eigenständigen Picking-Stil und das schwebende Slide-Spiel. Dahinter
sorgen Wolfgang Prelle an den Drums und Günther
Krauth am Bass für den wippenden Groove oder auch den
schwerfälligen Blues-Schritt. Wenn dann noch die mal klagenden,
jammernden und mal locker verspielten Blues-Harps von Günter
Gröner dazukommen, entsteht dieser spannende Mix von
Emotionen, der die Blue Valentines auszeichnet.
Flat
Foot Stompers begeistern
seit 1974 mit dieser lebendigen, swingenden Musik des traditionellen
Jazz im Stil
von King Oliver, Bix Beiderbecke,
Red Nichols oder Louis Armstrong das Publikum immer wieder.
Nicht nur in Deutschland zwischen Lübeck und
Konstanz treten die Flat Foot Stompers auf, sondern auch in der Schweiz,
Holland, England und Schottland. Sie nehmen regelmäßig an bedeutenden
internationalen Jazzfestivals teil, z.B. beim berühmten Jazzfestival
in Edinburgh /Schottland oder beim Dixielandfestival in Dresden, in den
USA beim Dixieland-Jubilee in Sacramento /Kalifornien (1986-1990-2002),
beim Classic Jazzfestival in Los Angeles und beim International Festival
Programm der Walt Disney World in Orlando /Florida, Tournee durch das südliche
Florida, Teilnahme beim Jazzfestival „March Of Jazz“ in Tampa
/Florida, Auftritt beim „Jazz am Gründonnerstag in Crimmitschau“ /Sachsen,
Jazzfestival in Munster /Elsass, 19. Jazzfestival in Plön am See /Schleswig-Holstein
2010. Im Süddeutschen Rundfunk sind die Flat Foot Stompers wiederkehrend
in Jazz-Sendungen zu hören, Radio Luxemburg, Deutsches Fernsehen Sendung über
die Band und ihrer Musik. Mehrere LP´s und CD´s
wurden im Laufe der Jahre eingespielt. Besetzung: Ernst
Eckstein, Kornett · Roland Müller, Posaune u. Gesang · Peter
Bühr, Klarinette u. Saxophon · Wolfram Grotz,
Piano · Jochen Lamparter, Banjo u. Gesang · Uli
Reichle, Tuba · Will Lindfors, Schlagzeug.
Dance & Lounge bestechen
durch mutiges Ineinandergreifen von rhytmischen Beats und schön gesetzen Effekten, die mal verspielt weich, mal schneidend
klar sind. So treffen hier zum Beispiel klassisch harmonische Pianoläufe
auf hiphopartige Drums, ein in Moll gespieltes Saxophon dient der Wiedergabe
fröhlichen Reggeasounds und chillige Tonfolgen werden gekonnt durch
gezielte Breaks oder eingespielte Geräuschkulissen, wie
Sprache oder Vogelgezwitscher, unterbrochen.
Livin
Desert: Die Eigenkompositionen
des Sextetts aus Mannheim / HD bewegen sich mit spielerischer Leichtigkeit
zwischen Jazz, Rock, Pop und Fusion. Besetzung: Stefan
Emde: Violinenspieler, der sein Instrument von der
Patina der Klassik befreit hat und durch den Einsatz elektronischer
Effektgeräte
und seinem unverwechselbaren Spiel das melodische Herz der Combo bildet. Peter
Grohmüller: Gitarre, fernab jeglicher
stilistischer Konventionalität, mit einem Faible für schräge
Akkorde, seltsame Melodien und tiefsinniger Lyrik in den Texten der Gesangsstücke. P.
Icus: Rhythmusmotor der Band, dessen Spiel irgendwo
zwischen Genie und Wahnsinn rangiert. Seine expressiven Soli sind die
i-Tüpfelchen
jedes Livin Desert Konzerts. Roland Kneller: Spielfreudiger
Virtuose mit langjähriger Praxis, der seinem 5-Saiter Fretless-Töne
entlockt, die das unkonventionelle Konzept der Band kongenial begleiten. Rainer
Pfohl: Mit seiner
Percussion unterstützt er die Drums. Roland Staar:
Saxophonist, der den sinnlichsten Instrumenten des Sextetts mit Leidenschaft
Leben einhaucht
und auch schon mal zur "silbernen Klarinette" greift. Sein harmonischer
Dialog mit der Geige führt die Band zum melodischen Höhepunkt.
Sammy
Vomácka
Jazz-Trio: Er
ist
einer
der
ganz
Großen
der
Szene,
seit
mehr
als
40
Jahren
auf
der
Bühne
und
nach
wie
vor
auch
ein
Kleinod,
ein
leider
viel
zu
wenig
beachteter
Stern
am
Jazz-
und
Folkhimmel:
Mit
dem
Namen
Vomácka
verbinden
die
Gitarrenfans
unter
den
heute
40
-
50
Jährigen
unvergessliche
Abende
in
schlecht
belüfteten
Studentenkneipen,
herrliche
Ragtime-
und
Blues-
Arrangements
auf
einer
alten "Martin"-Gitarre
zu
launig-humorigen
Zwischenbemerkungen,
vielleicht
die
erstmalige
Erkenntnis,
dass
es überhaupt
menschenmöglich
ist,
Stücke
von
Leo
Kottke
(nach
Gehör)
nachzuspielen,
sowie
die
ebenso
köstliche
wie
analytisch
treffsichere
Erklärung,
ein
Fingerpicker
sei
ein
Mensch
mit
drei
Händen.
Mit
einer
bauchigen
alten
Gibson "Super
400",
an
der
er
eigenhändig
den
Steg-Pickup
nebst
den
dazugehörigen
Potis
ausgebaut
hat,
bildet
er
den
zentralen
Part
eines
klassischen
Jazz
-
Trios
reinsten
Wassers.
Außer
ihm
gibt
es
nur
noch
Schlagzeug
und
Kontrabass
-
eine
Besetzung
also,
in
der
jazzgitarristische
Schwächen
gnadenlos
zum
Vorschein
kämen,
wenn
es
sie
gäbe.
Aber
bei
allen
Bedenken
und
bei
allen
kritisch
gespitzten
Ohren,
die
bereit
sind,
den
ehemaligen
Fingerpicker
bis
auf
die
letzten
Feinheiten
zu
analysieren
-
der
Mann
zeigt
keine
Schwächen,
was
schlicht
und einfach sprachlos macht.
Susan
Ahlgrim: kommt
aus ihrer Heimat Kalifornien wieder zu einem Auftritt nach Deutschland.
Sie wird begleitet von Rick von Bracken am Saxophon, Günther
Dietel
am Schlagzeug, Uwe Sausele an der Gitarre und Ewald
Schumacher am Bass.

Banderas:
Mit Charme und dem gewissen mediterranen Flair zaubern Sie die Musiker
aus
Portugal und Deutschland im Handumdrehen zurück in Ihren letzten Sommerurlaub
mit Palmen, Meer und coolen Drinks. Die Bühne getaucht in violettes
Licht, gepaart mit stimmungsvollem Kerzenschein ergeben eine angenehm warme
und einzigartige
Atmosphäre. Die elegant in schwarz-weiß gekleideten Männer
betreten die Bühne und nehmen auf ihren Barhockern Platz. Das Cajon
legt los und gibt den Rhythmus vor, Klavier, akustische Gitarren und
Bass stimmen ein und
versetzen das Publikum in eine andere Welt. Banderas vermitteln dem Zuhörern
das Gefühl, in einer warmen Sommernacht irgendwo im Süden vor
einem edlen Gemäuer zu sitzen, aus dem lateinamerikanische Klänge
zu hören
sind. Dabei entfesselt die Band mit bekannten Melodien eine atemberaubende
Atmosphäre.
Evergreens ebenso wie aktuelle Titel werden von den Musikern aus Portugal
und Deutschland mit 4 akustischen Gitarren, einem Bass, einem Klavier,
einem Cajon
und mehrstimmigem Gesang auf eine Art präsentiert, die es so nicht
oft gibt.
JamSession: Wer
kann und will, der darf mit Instrument oder Stimme
einsteigen im gemütlichen Öhringer Jazzclub.
Gute Laune und Spielfreude sollte jeder selbst mitbringen,
für das Ambiente sorgen wir. Also traut Euch,
Anfänger und Fortgeschrittene, und lernt von
den Profis.
Chaz: Eigene
Stücke vermischen sich mit bekannten Songs
zu neuen Klangwelten. Frontfrau und Sängerin
Tansy Davis versteht es, bekannte Titel
aus den Bereichen Funk, Soul, Jazz und Latin
neu zu interpretieren. Hinzu kommen eine kraftvolle
und
professionell agierende
Rhythmusgruppe sowie
ein satter aber auch zuweilen gefühlvoller
Bläsersatz. Besetzung: Vocals: Tansy
Davis,
Trompete: Götz
Zipser, Tenor-Sax: Gottfried
Stecker,
Es-Alt: Mathias Wagner-Uhl,
Bass: Erhard Neuz,
Drums & Percussion: Marcel Gustke & Gustav
Zwingert, Piano: Sven Burkart,
Gitarre: Mäx
Schleser
Bixology: Der
Kornettist Bix Beiderbecke wurde nur 28
Jahre alt und hat doch innerhalb weniger Schaffensjahre
einen
nachhaltigen Eindruck
auf die Jazzwelt
hinterlassen. Bixology
spielt die Musik und erzählt die Geschichte
von Bix - ohne bloß zu kopieren. Besetzt
mit Kornett, Gitarre und dem selten gespielten
Bass-Saxophon führt Sie das stilecht
gekleidete Trio nach Chicago und Detroit
und zum Jazz der “Roaring
Twenties” zurück. Besetzung: Helmut
Dold (tp, flh, voc, Moderation) "Jazztrompeter
des Jahres” in
Dänemark (2004), überregional
beliebt als badischer Mundartkünstler “de
Hämme”. Arrangiert,
schreibt und lehrt. Zahlreiche Plattenproduktionen. Lothar
Binder (g, voc), stilsicherer Gitarrist
auch bei der Knickerbocker-Band Dixieman
Four, Bandleader von Swinging Wood und Sideman
der
Dagmar Egger Band. Uwe
Ladwig (bass-sax, hihat) betreibt
am Bodensee ein Jazz-Label, schreibt in
SONIC wood & brass
und leitet neben Dixieman Four auch das Swing-Quintett
Ladwig’s
Jatzkapelle. "Tiger
Rag": hier
klicken:![]()
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